Oberpfalz: „Goodbye GI´s!“
Der wahrscheinliche Teilabzug amerikanischer Besatzungstruppen aus der Oberpfalz scheint die antideutschen Gemüter im Landkreis Neustadt an der Waldnaab offensichtlich nicht zur Ruhe kommen zu lassen. Seit der Betriebsratsvorsitzende der US-Garnison Grafenwöhr seine Vermutungen über einen möglichen Abzug der 172 Brigade aus Grafenwöhr Anfang des Jahres veröffentlichte, scheint die Kriecherei im Gesäß der imperialistischen Ölkrieger wieder Hochkonjunktur zu haben. Nahezu täglich propagieren Politiker der etablierten Blockparteien die enorme Wichtigkeit des US-Standorts Grafenwöhr und die Notwendigkeit seiner Aufrechterhaltung.
Der Übungsplatz ist bekannt als die größte Ausbildungsstätte der US-Kill-Kommandos außerhalb der USA. Hier wird in aller Ruhe – unterstützt durch die Halunken der herrschenden Politik – die Unterdrückung der freien Völker vorbereitet, die man der Öffentlichkeit im Anschluss als „Kampf gegen den Terror” verkauft. In Grafenwöhr wird im Interesse des Imperialismus der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft” Völkermord geplant und trainiert. Deutsche Besatzungsgewinnler stopfen sich dabei seit Jahren in der wirtschaftlich schwachen Region nebenbei die Taschen voll und machen sich damit an der Ermordung Hunderttausender in aller Welt mitschuldig. Die Besatzungsknechte profitieren hier von jedem ausgegebenen US-Dollar für Pizza, Puff und Pepsi. Nebenbei terrorisieren die hier ausgebildeten Kill-Kommandos die Anwohner des Truppenübungsplatzes noch mit lebensbedrohlichen Schießunfällen, der Verseuchung des Grundwassers durch Rückstände aus Uran-Munition, anfallenden Fluglärm oder durch wildgewordene und besoffene GI´s, die in ihrer Freizeit randalierend und pöbelnd durch die deutschen Straßen ziehen.
Wie degeneriert müssen daher Teile der Bevölkerung sein, sich Jahrzehnte lang aus den Almosen ihrer eigenen Besatzungstruppen zu finanzieren, anstatt aus dem Gefühl der nationalen Ehre heraus gegen die fremden Okkupanten Widerstand zu leisten. Hier fallen einem unweigerlich die weisen Worte von Marie von Ebner-Eschenbach ein: „Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit”.
Das „Freie Netz Süd” veröffentlichte in der Vergangenheit immer wieder die unglaublichsten Ausraster der hier stationierten „Befreier”:
Grafenwöhr: US-Besatzer scheißen scharf auf deutsche Schulen
Der Witz des Monats: US-Umweltverschmutzer erhalten Umweltschutzpreis
Ärger mit Besatzertruppen in Mittlefranken und der Oberpfalz
Die Stadt Weiden und die Besatzerpartys – Erneut Keilerei in Weidener Diskothek
Die Ursache der nassen Laken in den Betten etablierter Politiker liegt unter anderem in der zu erwartenden steigenden Arbeitslosenquote des Oberpfälzer Arbeitsmarktes, sollten die Besatzungstruppen abziehen oder beim US-Standort eine Verkleinerung vorgenommen werden.
Diesen ehrlosen Lumpen der volksfeindlichen Politkaste scheint die Terrorisierung der eigenen Landsleute offensichtlich nichts zu bedeuten. Stattdessen zieht man es im Landratsamt Neustadt an der Waldnaab und in den übrigen Residenzen der Herrschenden vor, sich in die gewohnte Kniehaltung zu begeben, um den abreisenden Besatzungsmächten noch den Hintern zu küssen.
Eine Regierung, die auf Arbeitsplätze angewiesen ist, welche ihnen ihre Besatzer stellen, ist jedoch keine handlungsfähige und souveräne Staatsmacht, sondern ein Vasallenkabinett unfähiger Politiker. Deshalb sind sie nicht besser als jene, die Bomben auf unschuldige Menschen werfen, um die Welt in ihrem imperialistischen Würgegriff weiter gefangen zu halten.
Diese Umstände machen deutlich, dass die Lösung dieser Probleme ausschließlich in einer nationalen und sozialen Ordnung zu finden ist, weil diese über eine klare nationalstaatliche Zielvorstellung verfügt. Nur der Nationale Sozialismus weißt den Weg aus den Fängen des globalen und menschenverachtenden Kapitalismus hin zu einer eigenständigen Regierung, die es nicht nötig haben wird, seine Bürger als glückliche Arbeitssklaven für die eigentlichen Feinde Deutschland missbrauchen zu lassen!
Alle Jahre wieder! Der DGB und die (a)soziale Gerechtigkeit
Der diesjährige Neujahrsempfang der DGB-Region Oberpfalz-Nord fand in der Schwandorfer Spitalkirche statt. Unter den Gästen befanden sich unter anderem der Bezirksvorsitzende der volksfeindlichen SPD-Oberpfalz, Franz Schindler, sowie die beiden Landtagsabgeordneten Anette Karl (SPD) und Otto Zeitler (CSU). Als Hauptredner fungierte der Vorsitzende des antinationalen DGB-Bayern, Matthias Jena.
Wahrscheinlich um wertvolle Redezeit zu schinden, in welcher man sicherlich einige unangenehme Fragen in Sachen Mindestlohn, Zeitarbeit oder der derzeitigen Lage am deutschen Arbeitsmarkt beantworten hätte müssen, zog es Jena vor, das antifaschistische Kasperle herauszulassen und die Zuhörer mit der immer wieder aufgewärmten Forderung nach einem NPD-Verbot zu langweilen. Im Anschluss folgte standartmäßig der Ruf nach Mindestlohn und einem gerechteren Umgang mit der Zeitarbeit, ohne darauf einzugehen, warum die volksfeindlichen Gewerkschaften in diesen Punkten seit Jahren sich vom Kapitalismus vorführen lassen.
Was der Funktionär der Arbeiterverräterbande den Zuhörern jedoch verschwieg, ist die Tatsache, dass die gestellten Appelle augenscheinlich nicht im Interesse des DGB liegen.
Dass es in der Branche der Zeitarbeit zu der bestehenden Lohndrückerei kommt, ist nämlich einzig und allein auf die Willenskraft der bestehenden Gewerkschaften zurückzuführen. Eine Lücke im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ermöglicht diese soziale Ausbeutung. Dieses besagt, dass die Löhne eines Zeitarbeiters nur an die Löhne der festangestellten Arbeiter angeglichen werden müssen, wenn nachweislich kein anderer Tarifvertrag mit der Zeitarbeitsfirma besteht. Für die besagten Tarifverträge sind die Gewerkschaften zuständig. Für die ausgesprochene Forderung nach dem traditionell herbei geschworenen Mindestlohn ist es ähnlich. Individuell geschlossene Werksverträge unterlaufen sogar die Niedriglöhne im Zeitarbeitsmilieu.
Alles in Allem war die Veranstaltung wieder einmal eine der üblichen Verarsche von blinden Gewerkschaftsmitglieder. Die herrschende Klasse wird das freuen. Die Forderungen nach Tariflöhnen und sonstigen sozialen Bestrebungen blieben in den vergangenen Jahren nur hohle Phrasen und ein Traum der ausgenutzten Arbeiter. Die Ankündigung Jenas, sich im Jahr 2012 auch wieder in die Politik „einzumischen”, dürfte die einzige Aussage seitens des DGB-Funktionärs sein, welche zumindest annähernd umgesetzt wird. Gemeint ist das Mainstream-Geschrei nach einem Parteiverbot der NPD und anderer nationaler Bewegungen, welche die Lügen und die Scheinheiligkeit der Gewerkschaften beim Namen nennen. Deshalb ziehen volksfeindliche Gewerkschaften und der Kapitalismus an einem Strang.
Ex-Kanzler Schröder: Keine Jobs mehr für Nationalisten
SPD-Altbundeskanzler Gerhard Schröder (siehe Bild) forderte Ende Januar 2012 in einem Interview mit der Hannoveraner Neuen Presse wieder einmal das NPD-Verbot. Eigentlich langweilig, weil landauf landab jeder noch so nichtsnutzige Politiker, Schmierfink der Systemjournaille, antidemokratisches Antifageschmeiß und sonstiger geistige Unratsträger sich mit dieser Forderung in die Öffentlichkeit drängelt.
Weit aus berichtenswerter sind aber Schröders Tagträume nach noch weitreichender gesellschaftlicher Ausgrenzung von Nationalisten. Im Stile eines geistigen Brandstifters fordert der Altbundeskanzler Repressionen gegen nationalgesinnte Deutsche auf dem Arbeitsmarkt. “Da würde ich mir schon wünschen, dass auch in den Unternehmen genügend Sensibilität ist, dass hier gesagt wird: ,Junge, uns interessiert nicht deine politische Einstellung insgesamt. Aber es gibt für uns schon eine Grenze – und die fängt da an, wo die NPD beginnt”, so Schröders krude Ausgrenzungsrhetorik in der Neuen Presse wörtlich.
Gerhard Schröder wird vielen Deutschen nicht nur als unbeliebter Hartz-IV-Kanzler in Erinnerung geblieben sein. Auch sein nahtloser vergoldeter Wechsel vom BRD-Politzirkus in die freie Wirtschaft zum russischen Energieriesen Gazprom nahmen viele nur kopfschüttelnd zur Kenntnis. Die engen Kontakte durch seine Amtszeit zum Weltkonzern waren da wohl mehr als förderlich. Damit der Betrieb zwischen der politischen Klasse als Erfüllungsgehilfe des Kapitalismus und nationalstaatsfeindlicher Globalisierung weiter reibungslos funktioniert, bedarf es der Ausschaltung und Ausgrenzung des Nationalen Widerstandes. Daran arbeiten die Herrschenden über Parteiengrenzen hinweg. Jüngst forderte erst der Chef vom volksfeindlichen DGB in Mittelfranken, Stephan Doll, nationalen Menschen ihr privates Konto zu kündigen bzw. keine Neueröffnungen mehr zuzulassen.
Fehlt nur noch der gelbe Stern mit Aufschrift: „Nazi” auf der Jacke.
Nationale Zeitung: „Jetzt Reicht´s“ verteilt
Im Januar 2012 wurden in Regensburg Hunderte Haushalte durch nationale Aktivisten mit der
Informationszeitung “Jetzt Reicht´s” der bayerischen NPD versorgt. Dank der wochenlangen Hetze gegen die freie Kräfte und Nationaldemokraten konnten sich die Versagerparteien von CSU bis LINKE über eine kleine Verschnaufpause erfreuen, welche die Missstände im eigenen Land sowie die Eurokrise vorübergehend aus den Köpfen der Bürger verbannten. Deshalb gingen volkstreue Aktivisten aus dem Raum Regensburg auf die Straße, mittels einer großflächigen Verteilung auf die asozialen Zustände in der BRD und vor allem im vermeintlichen bayerischen Freistaat aufmerksam zu machen.
Die desolaten Fakten der herrschenden Klasse sprechen für sich:
Während 2011 die Einnahmen des Bayerischen Landesamtes für Steuern um 67,8 Prozent auf 64,4 Millionen Euro anstiegen, wurde das Landeserziehungsgeld im gleichen Jahr um 23,2 Prozent, die Jugendpflege und Sportförderung sogar um 31 Prozent gekürzt. Gleichzeitig verzeichnet das Haushaltskapitel “Unterbringung von Asylbewerbern und sonstigen Ausländern” im Vergleich 2010 bis 2012 einen Ausgabenzuwachs von satten 65,8 Prozent. Die Förderung der freiwilligen Rückkehr von Ausländern in ihre Heimatländer wurde um ca. 70 Prozent gestrichen. Dabei leben schon Millionen von Ausländern bei uns, die – wie das Statistische Bundesamt belegt – weit überdurchschnittlich arbeitslos, Bezieher von Sozialleistungen und überproportional kriminell sind!
Förderung der Überfremdung
Während Seehofer und Co. die Förderung von Zuwanderern ins Sozialleistungs-Paradies beschließt, nimmt die Überfremdung unserer Heimat weiter katastrophale Ausmaße an. Mittlerweile haben fast 20 Prozent der bayerischen Gesamtbevölkerung bereits einen Migrationshintergrund, in der Landeshauptstadt München sogar 36 Prozent, in Nürnberg gar 40 Prozent und bei den unter 5-jährigen in der Frankenmetropole bei erschreckenden weit über 60 Prozent!Alleine in München sind das fast eine halbe Millionen Menschen, die von ihren Wurzeln her nicht deutsch, geschweige den bayerischen Ursprungs sind. In nicht einmal zehn Jahren wird der Anteil der “Migrationshintergründler” auf ein sattes Viertel der Bevölkerung ansteigen. Nur die Landbevölkerung Bayerns senkt noch den Schnitt.
Kein Geld für bankrotte Länder und Banken
Auch auf die reale Eurokrise wurde anhand der Sonderveröffentlichung aufmerksam gemacht. Milliarden über Milliarden schaufeln die herrschenden Politiker krampfhaft aus dem eigenen Land, für die vermeintliche Euro-Rettung, überschuldete EU-Länder und bankrotte Banken. Die gleichen Politiker erzählen uns tagein tagaus das Märchen vom “Fachkräftemangel” während immer noch Millionen von Deutschen arbeitslos sind und Millionen Hartz-IV beziehen. Zwei Drittel aller Erwerbstätigen in Deutschland bangen wegen der vom System selbst verschuldeten Eurokrise um ihr Vermögen. 54 Prozent befürchten weitere Zahlungen Deutschlands an abgewirtschaftete EU-Länder, 44 Prozent rechnen mit einer steigenden Inflation, die sich jetzt schon bewahrheitet.
Darum fordern wir:
-Kriminelle Ausländer sowie Sozialschmarotzer in ihre Heimatländer zurückzuführen!
-Finanzielle Unterstützung für deutsche Familien!
-RAUS aus der EU, um nationalstaatlich eine starke und heimatbewusste Volkswirtschaft wieder zu erlangen!
Angriffsversuche gegen Fürther Nationalisten
Gewalttätige Linksextremisten versuchten im Januar 2012 innerhalb einer Woche zwei Mal einen nationalen Aktivisten in Nürnberg zu überfallen. Ein Fürther Nationalist wird zurzeit in Nürnberg massiv von gewalttätigen Linksextremisten aus der Frankenmetropole an seinem Praktikumsplatz bedroht. Bereits zwei Mal wurde er auf dem Nachhauseweg von mehreren Linksradikalen abgefangen. Der erste Vorfall ereignete sich am 9. Januar 2012.
Gegen 17 Uhr befand sich der Kamerad gerade auf dem Nachhauseweg. Ihm fiel eine Person auf, welche ihn offensichtlich observierte. Zwei Straßenecken weiter traf er dieselbe Person nochmals in Begleitung eines bereits bekannten Nürnberger Linksautonomen. Letzterer fiel schon auf mehreren Veranstaltungen militanter Linksradikaler in den vergangenen drei Jahren auf. Die Linkskriminellen beleidigten und bedrohten den Aktivisten zunächst verbal mit Worten wie „Jetzt haben wir dich du Nazischwein!” und „Jetzt bekommst du auf´s Maul, Arschloch!”. Der Fürther Praktikant ließ sich jedoch nicht einschüchtern und trat seinen Angreifern selbstbewusst gegenüber. Von dieser Reaktion sichtlich überrascht hielten die so genannten Antifaschisten kurz inne. Ein zufällig vorbeifahrender Streifenwagen der Polizei tat sein Übriges und veranlasste die feigen Antifas dann schließlich zur Flucht.
Einer der Täter ist bereits bestens bekannt
Drei Tage nach dem ersten Vorfall ereignete sich ein weiterer Versuch den nationalen Aktivisten hinterrücks zu überfallen. Gegen 17 Uhr betrat einer der vermutlichen Täter das Firmengebäude und erkundigte sich am Empfang nach dem Praktikanten. Die Angestellte dort schilderte die Situation später als durchaus komisch, da der junge südländisch aussehende Linksextremist spürbar ängstlich und verunsichert war. Als der nationale Aktivist schließlich zu Feierabend das Firmengebäude verließ, fiel ihm sogleich ein herumlungernder Punker auf, welcher ihn sofort mit Blicken fixierte. Von der anderen Straßenseite näherten sich sogleich auch mehrere Personen welche sich Sturmhauben über die Köpfe zogen. Nach einem kurzen Fußweg bog der Verfolgte in eine Seitenstraße ein. Hier kam es dann zum Aufeinandertreffen. Die vermummten Linksextremisten waren sich ihrer Sache jedoch nicht wirklich sicher. Auch hier zahlte sich das selbstbewusste Auftreten des Aktivisten aus der Kleeblattstadt aus. Die feige linke Bande zog sich nach einem kurzen Wortgefecht wiederum zurück, ohne den erwarteten Angriff zu starten. Ob sie dabei von den Passanten am frühen Abend gestört wurden oder es wieder einmal an Entschlossenheit fehlte, kann bisher nur vermutet werden.
Nichtsdestotrotz ist in der Zukunft mit weiteren Angriffen der linken Schlägertrupps zu rechnen. Durch dieses Militanzgehabe, gepaart mit Observationen, Ansprechen von Arbeitskollegen, Beleidigungen und Morddrohungen, versuchten die feigen Antifaschisten den Nationalisten einzuschüchtern und zu nötigen. Der Polizei sind die Vorfälle und genaue Informationen zu einzelnen Tätern bereits bekannt. Die Ermittlungen werden hier jedoch wie immer gegen Linksextremisten nur schleppend geführt.
Der gesamte Themenkomplex ist auch angesichts der derzeit ausufernden Debatte um vermeintlichen „rechten Terror” bezeichnend. Beinahe täglich wird in den Medien über Sachschäden am Eigentum fränkischer Linksextremisten gejammert. Die Täter sind in keinem einzigen Falle ermittelt. Bekennerschreiben sind bisher offensichtlich auch keine aufgetaucht. Selbst die Polizei gibt sich äußerst bedeckt und will die Taten nicht explizit so genannten „Rechtsextremisten” zuordnen, obwohl hier bei relativ geringen Sachschäden eine umfangreiche Handyauswertung der Tattage über die Funkmasten angekündigt wurde. Für Hobbydetektive aus den Reihen der linksextremen Antifa, antideutschen Propagandisten und selbsternannten „Rechtsextremismus-Experten” wie Herbert Fuehr von den Nürnberger Nachrichten (siehe: Jürgen Schwab – Schreibtischtäter) ist es jedoch ohne den geringsten Beweis klar, dass die Täter von „Rechts” kommen.

Selbsternannter „Rechtsextremismus Experte” Herbert Fuehr
Hingegen ist es innerhalb der linksextremen Szene und ihrer „bürgerlichen” Unterstützer seit Jahren gang und gebe nationale Aktivisten im privaten und beruflichen Umfeld zu „outen” und einzuschüchtern. Unter falschem Impressum werden illegale Flugblätter verbreitet, auf angemeldeten „Infoständen” wahrheitswidrige und denunzierende Plakate, die wie Steckbriefe aufgebaut sind und gegen verschiedene Persönlichkeitsrechte verstoßen, aufgehängt. Diese von der Polizei weitestgehend geduldete Praxis führt dann zu gezielten Übergriffen auf die von den Linksextremisten denunzierten Nationalisten oder auf jene Menschen, die nicht in das abstruse Weltbild von gewaltbereiten Antifas passen. Vornehmlich weibliche nationale Aktivistinnen werden gezielt von feigen Schlägertrupps in Überzahl überfallen. Die Polizei stellt die Ermittlungen, trotz bester Informationen über Täter und bestimmte Konstellationen, in erschreckender Regelmäßigkeit ein und leistet somit linkskriminellen Elementen in der Region Vorschub. Erst vor kurzem wurde in Nürnberg-Gostenhof eine Musikkneipe von Linksextremisten angegriffen (siehe: Nürnberg: Linksextremisten überfallen Gastwirtschaft ). Dabei wurden nach Recherchen des „Freien Netz Süd” ausschließlich unpolitische Gäste verletzt, darunter soll sich sogar ein Dunkelhäutiger befunden haben. Darüber liest man in der Systemjournaille von dem vermeintlichen „Rechtsextremismusexperten” Herbert Fuehr natürlich nichts. Der Grund liegt auf der Hand. Linke Gewalt passt einfach nicht in sein beschränktes Weltbild. So präsentieren sich die Gönner der linken Schlägertrupps weiterhin in den Medien als Opfer „rechter Gewalt” und versuchen die Spendenbereitschaft verblendeter Gutmenschen anzukurbeln. (siehe: „Krampf gegen Rechts” wird immer maßloser )
Eines ist jedoch klar. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir werden nach wie vor Linksextremisten entschlossen entgegentreten und ihre Kumpanei mit der linkslastigen Scheißhauspresse, lokaler antideutscher Schweinepolitik und staatlichen Stellen offensiv kritisieren. Der von eingangs geschilderten linken Übergriffen Betroffene meinte diesbezüglich „Man muss diesen Leuten einfach selbstbewusst gegenübertreten! Notfalls muss man eben von seinem Notwehrrecht Gebrauch machen!” Einer der Täter (siehe Bild) ist – wie erwähnt – bereits bekannt. Weitere sachdienliche Hinweise zur Aufklärung dieser und anderer linkskriminellen Straftaten werden natürlich gerne entgegen genommen.
Wenn die Polizei nicht willens ist, kriminelle linksextreme Elemente in ihre Schranken zu weisen, so werden wir uns selber zu helfen wissen.










