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    Der Kriminalisierung nationaler Publizistik entgegentreten

    Am 07.02.12 berichtete das „Freie Netz Süd” (FNS) in dem Artikel Polizei ermutigt Nürnberger Linksextremisten über eine illegale Plakataktion der linksextremen Antifa gegen einen nationalen Aktivisten. Die Tat wurde offensichtlich genau einen Tag nach einem Vortrag der sogenannten „Rechtsextremismusexpertin” Birgit Mair begangen. Mair referierte am 1. Februar 2012 im sogenannten „Komm e.V.”, dem Treffpunkt der linksautonomen Szene Nürnbergs. Am 3. Februar tauchten dann illegale Plakate auf, welche wohl in der Nacht zuvor angebracht wurden.

     

    Diese aufklärende Berichterstattung versucht Mair nun mittels einer Unterlassungsaufforderung zu verhindern. Ihr Ziel ist es offenbar eine Drohungskulisse aufzubauen, nationale Publizistik zu kriminalisieren und die Autoren einzuschüchtern.

    Bei dem presserechtlich Verantwortlichen der Internetpräsenz www.freies-netz-sued.netging daher eine Unterlassungsaufforderung der Sozialwirtin ein. In dieser fordert sie den Betreiber auf, folgenden Absatz zu löschen.

    „Hier referierte die selbsternannte „Rechtsextremismusexpertin” und Sozialwirtin Birgit Mair. An diesem Abend wurde auch über den betroffenen Aktivisten aus Fürth gesprochen. Diese Veranstaltung und die Gleichgültigkeit fränkischer Polizeibehörden gegenüber linken Straftaten war für einige Linksextremisten wohl erneut Motivation genug, die illegale Plakataktion zu starten.

    Referierte im Treffpunkt der linksextremen Szene Nürnbergs – Birgit Mair

    Zeugen berichten, dass Mairs Vorträge lediglich denunziatorischen Charakter haben. Von „Wissenschaft” keine Spur. Mittels eines Beamers projiziert sie Fotos von fränkischen Aktivisten auf die Leinwand und nennt deren Namen und teilweise die Adressen. Da passt es auch vollkommen ins Bild, wenn es auf einer linksradikalen Internetseite aus Nürnberg heißt: „Die Referentin Birgit Mair vom Nürnberger Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB) wird zusammen mit einem Vertreter des Antifaschistischen Aktionsbündnis (AAB) über die Strukturen rechtsradikaler Gruppierungen in der Region und über die Hintergründe der Anschläge in der Region informieren.” Das „Antifaschistischen Aktionsbündnis” (AAB) ist regelmäßiger Gast in den bayerischen Verfassungsschutzberichten und wird demnach mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet. Birgit Mair ist neben ihrem Gatten Max Gnugesser-Mair und Susanne Roth für das linksextreme „Nürnberger Bündnis Nazistopp” aktiv.”

    Weiter heißt es in der Unterlassungsaufforderung: „Auch die Verwendung meines Fotos [...] ohne meine Zustimmung ist sofort zu unterlassen”. Dass sich gerade Mair darüber echauffiert mit Foto gezeigt zu werden verwundert doch sehr. Wirft sie sich doch sonst vor fast jede Kamera, um ihre antifaschistischen Phrasen in die Welt hinauszuposaunen. Auch wer einmal im Internet nach ihr „googelt” findet eine Vielzahl von Fotos der Sozialwirtin.

    Der monierte Absatz wird nun natürlich nicht entfernt, da alle aufgestellten Behauptungen auch belegbar sind. Frau Mair wird sich daran gewöhnen müssen, dass nationale Beobachter ihre Tätigkeiten als Schnittstelle zum organisierten Linksextremismus in der Region weiter beleuchtet werden.

    Auch Max Gnugesser-Mair, der presserechtlich Verantwortliche für das linksextreme Bündnis „Nazistopp Nürnberg”, hat eine Unterlassungsaufforderung eingereicht. Er moniert das angebliche „Portraitbild” von seiner Person, welches auf der Internetseite des FNS in selbigem Bericht zu sehen ist. Hierbei verhält es sich ähnlich wie bei seiner Genossin Birgit.


    Max Gnugesser-Mair

    Da er u. a. als Verantwortlicher für die vermeintlichen „Nazistopper” fungiert, ist er wie die „Rechtsextremismusexpertin” Birgit Mair eine Person des öffentlichen Lebens. Nicht nur Birgit Mair tritt öffentlich auf, um ihre kruden Tagträume über vermeintliche und tatsächliche Nationalisten herauszuposaunen. Auch Max Gnugesser-Mair inszenierte sich schon medienwirksam selbst auf einer öffentlichen Podiumsveranstaltung im oberfränkischen Obertrubach. Neben ihm auf dem Podium saß der Bamberger Linksextremist Günter Pierdzig, Kreisvorsitzender der VVN in Bamberg. Die VVN wird seit Jahren vom bayerischen Verfassungsschutz aufgrund ihrer linksextremistischen Bestrebungen beobachtet. Ein illustrer Kreis, der da auf Demokratie machte und sich vorgeblich bürgerbewegt gab.


    Linksextremist Günter Pierdzig

    Wer so ständig das Gewäsch von „Gesicht zeigen gegen Rechts!” in die Welt hinausschreit, darf sich dann eben auch nicht beschweren, wenn er mit Foto abgebildet wird. Auch Max Gnugesser-Mair, der Betreiber einer Psychologischen Praxis in Fürth, wird sich nun einmal damit abfinden müssen, dass er auch zukünftig auf der FNS-Seite sein Gesicht zeigen darf – gegen was auch immer.

     

    Coburg: Linksextremer Totschläger freigelassen

    Unlängst berichteten wir über ein versuchtes Tötungsdelikt. Begangen von einem 21-jährigen Linksextremisten während dem Zeltfasching in Meeder (Landkreis Coburg). Dem nationalen Infoportal des „Fränkischen Heimatschutzes” war es zu verdanken, daß dieser Fall von menschenverachtender linksextremistischer Gewalt überhaupt etwas breiter an die Öffentlichkeit gelangte.

     

    Siehe: Linker Totschläger in Oberfranken gefasst

    Nur durch die vorbildliche Recherche der Coburger Heimatschützer konnte nun der Nachweis geführt werden, wie selbst Systempressemeldungen wieder aus dem Verkehr gezogen werden, wenn sie dem gewünschten Ermittlungsergebnis der politischen Klasse entgegenstehen.

    Anfänglich war noch auf dem Polizeireport-Portal des Bayerischen Rundfunks folgende Meldung zu lesen: “Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug der Jüngere seinen Kontrahenten mehrfach eine Bierflasche auf den Kopf, bis der 22-Jährige zu Boden ging. Anschließend trat der junge Mann mit Füßen auf den Kopf seines Gegners ein, bis dieser bewusstlos liegen blieb. Dabei rief der Täter immer wieder: “Jetzt stirbst du, du Nazi!”

    Nach dem der „Fränkische Heimatschutz” in dieser Sache die notwendige Öffentlichkeit herstellte, wurde der Link kurzerhand entfernt. Folgt man diesem nun, erscheint eine Fehlermeldung.

    Danach wurde in der Systemmedien nachträglich kolportiert: “Zunächst provozierte der 22-jährige Geschädigte seinen Kontrahenten mit Grußformen aus der Naziszene.”

    Somit wurde also aus: “Jetzt stirbst du, du Nazi!”, plötzlich „Grußformen aus der Naziszene”. Offensichtlich baut man hier schon einmal vor, das Opfer in der üblichen volksfeindlichen Gutmenschentaktik als Täter vorzuführen oder zumindest ein besseres Prozessergebnis für den brutalen linken Schläger einzuläuten.

    Der 22-jährige Linksextremist befindet sich laut den Zeitungsmeldungen nun wieder auf freiem Fuß. Es wird auch, nicht wie üblich bei mehrfachen Tritten mit Stahlkappenschuhen gegen den Kopf, wegen versuchten Totschlags ermittelt, sondern nur noch wegen gefährlicher Körperverletzung. Das liest sich auch in der jährlich steigenden Gewaltstatistik von politkriminellen Linksradikalen besser.

    Ein Skandal besonderer Güte, der die ganze entmenschte Prozedur volksfeindlicher Protagonisten in diesem System aufzeigt. Gewalt gegen Andersdenkende wird so durch die Hintertür legitimiert. Linksextreme Schläger fungieren auch in Bayern und Franken als Fußtruppen des Systems, um jegliche Gedanken aus jenen Deutschen herauszutreten, die offensichtlich der mulitkriminellen Utopie der herrschenden Klasse im Wege stehen.

    Nähere Infos und Hintergründe beim FHS zu diesem Fall unter:

     

    “Versuchter Totschlag” – Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

     

    Helau in Fürth: Steinschlag im linken Infoladen

    Fasching in Franken: In der Nacht vom 18. Februar 2012 kam es laut Meldungen der lokalen Antifa-Szene in Fürth zu einem Angriff auf den linksextremistischen „Infoladen Benario”. Eine Scheibe soll eingeschlagen worden sein und auch der Rollladen des antifaschistischen Schmuddel-Ladens in der Nürnberger Straße zeigt Spuren unsachgemäßer Behandlung.

    Der seit etwa einem Jahr existente Extremistentreff ist nach einem nahezu unbekannten jüdischen Kommunisten benannt. Wahrscheinlich will man sich mit der Namensnennung der Gutmenschenmafia der Kleeblattstadt anbiedern. Die Stadt Ludwig-Erhards führte in der Vergangenheit auch den Beinamen „fränkisches Jerusalem”. Bis 1945 beherbergte Fürth die größte jüdische Gemeinde in Bayern. Offensichtlich erhofft man sich staatliches Geld aus prozionistischen und antideutschen Töpfen abzuzweigen, damit auch die linksextremistische Drecksarbeit dort im „Infoladen Benario” mitfinanziert werden kann.

    Von dem oder den Täter/n fehlt bis dato jede Spur. Die Polizei ermittelt laut Systempresse in alle Richtungen. Insbesondere war an diesem Faschingssamstag allerlei bierseliges Volk unterwegs, das durch die fränkischen Straßen zog.

    Wie dem auch sei: Die Narrenkappe haben jetzt die lokalen Kommunistenfreunde auf. Der Sachschaden beläuft sich laut Informationen der gewaltbereiten und vom Verfassungsschutz beobachteten Autonomengruppe „Antifaschistische Linke Fürth” (ALF) auf über 2.500 Euro. Geld, das nun offensichtlich die nächste Zeit für die Organisierung von militanten Aktionen gegen Nationalistinnen und Nationalisten aus der Region fehlen wird. ALF-Aktivisten sind auch Betreiber des Infoladens.


    Der linksextremistische Infoladen in der Nürnberger Straße 82

    Obwohl wie erwähnt die Täterschaft noch vollkommen ungeklärt ist, schreiben die Fürther Linksextremisten in alter Tradition ihre Bekennerschreiben einfach selbst. So heißt es auf der Internetseite des Infoladens: „Das ein Zusammenhang zwischen dem am Samstag „spontan” organisierten Naziaufmarsch durch Fürth und dem Anschlag auf den Infoladen besteht, ist offensichtlich, so hat im „Benario” erst vor wenigen Wochen eine Mobilisierungsveranstaltung zu den Gegenprotesten der in Dresden stattfindenden Naziaufmärsche stattgefunden. Kurz nach dieser Mobilisierungsveranstaltung wurde der Infoladen mit genauer Adresse und Bild auf der einschlägig bekannten Nazihomepage www.soziales-fuerth.de veröffentlicht.” (Fehler im Original).

    Nicht nur im „Infoladen Benario” sondern auch in den Gewerkschaftshäusern in Fürth und Nürnberg wurde zu den rechtswidrigen Blockaden anläßlich nationaler Trauermärsche in Dresden aufgerufen. Anzeigen von empörten Bürgern wurden regelmäßig von den antifaschistisch gesinnten Staatsanwaltschaften eingestellt. Der Nationale Widerstand stellte anläßlich dieser skandalösen Hintergründe ebenfalls am 18. Februar 2012 in der Fürther Innenstadt mittels einer Demonstration eine entsprechende Öffentlichkeit her:

    Siehe: Link Fürth-Demo-Bericht!

     

    Dresdengedenken in der Südmark: Aktionen aus dem deutschen Süden

    Meran (Süd-Tirol): Die Entfernung zu Dresden mag zwar groß sein, doch nichts hindert junge Deutsche daran, auch in Süd-Tirol, des Schicksals Dresdens zu gedenken.

    Ausgerüstet mit Plakaten, Flugblättern, Aufklebern, Kerzen und weißen Rosen machten sich Aktivisten in der Nacht vom 9. auf den 10. Februar 2012 – trotz Sturm und eisiger Kälte – auf den Weg in die Meraner Innenstadt, um dort ein Zeichen zu setzen. Das Gedenken an die schrecklichen Ereignisse in Dresden stellt für die Aktivisten ein Bekenntnis dar. Ein Bekenntnis zum Deutschtum.

    Viel zu oft wird man in Süd-Tirol mit Missgunst überzogen wenn man sich zu diesem bekennt.

    Die Italienische Besatzungsmacht und die antideutsche Linke in der deutschen Bevölkerung treiben gemeinsam schon viel zu lange ihr Unwesen in diesem Land. Aus diesem Grund statteten die Aktivisten auch der Redaktion der antideutschen, italienischen Tageszeitung „Alto Adige” einen Besuch ab.

    Unvergessen ist das Schicksal Dresdens, auch im deutschen Süden.


    Linker Totschläger in Oberfranken gefasst

    Nach Mitteilung des „Fränkischen Heimatschutzes” kam es am 17. Februar 2012 beim Zeltfasching in Meeder (Oberfranken) zu einem Totschlagversuch durch einen ortsbekannten Linksextremisten. Der brutale Täter, der eindeutig der linksextremistischen Szene zuzuordnen ist, schlug seinem Opfer mehrmals eine Flasche ins Gesicht und soll mit Stahlkappenschuhen in Tötungsabsicht auch mehrfach gegen den Kopf seines wehrlosen Opfers getreten haben. Dabei rief er laut Zeugenaussagen mehrmals: „Nun stirb, Du Nazi”.

     

    Der linksextremistische Totschläger wurde mittlerweile in U-Haft genommen, die Ermittlungsbehörden suchen noch Zeugen. Nach Informationen des „Fränkischen Heimatschutzes” will man lokal den Tötungsversuch herunterspielen. Der Onkel des linken Schlägers soll zudem Polizist sein.

     

    Quelle:

    http://www.fraenkischer-heimatschutz.com/component/content/article/35-nachrichten/506-versuchtertotschlaginmeedercoburgzeugengesucht.html

    Dieser Vorfall ist beispielgebend für die Folgen der medialen Hetze gegen alles Nationale. Während Deutschlands beste Polizisten dem selbst erschaffenen NSU-Phantom hinterher jagen, breitet sich ungehemmt die linksextremistische Gewalt in diesem Lande weiter aus.

    So sieht also der vermeintliche „Aufstand der Anständigen” aus.

    Andersdenkende werden durch die geistigen Brandstifter aus Systemjournaille, etablierter Gutmenschenpolitiker und militanten Antifa einer Menschenhatz ausgesetzt. Die Folgen sind nicht nur in gesellschaftlicher Ausgrenzung, sondern eben auch vermehrt in gewaltbereiten Übergriffen sichtbar. Wo bleiben da die zivilcouragierten Lichterkettenfreunde, wo die Verbotsrufe von linksextremistischen Organisationen?
    Deutsche Betroffene von linker Gewalt sind aber in der Vernichtungslogik der Gutmenschenmafia im Kampf gegen alles Nationale keine Opfer, sondern immer nur Täter.

    Kampf der Antifa heißt deshalb Kampf dem System!