09. Juni 2012: „III. Tag der Freundschaft“ in Regnitzlosau-Oberprex (Oberfranken)
Aus der Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen tschechischen und deutschen Nationalisten entstand vor über zwei Jahren der „Deutsch-Böhmische Freundeskreis“ (DBF).
Der DBF ist seitdem ein europäischer Beitrag unserer Bewegungen zur Völkerverständigung unter Gleichgesinnten. Ein Forum, das nationalgesinnte Menschen grenzübergreifend die Möglichkeit bieten soll, für die Freiheit und soziale Gerechtigkeit in unseren Ländern gemeinsam zu kämpfen. Im DBF tauschen wir uns gemeinsam aus, lernen voneinander, unterstützen uns gegenseitig bei Aktionen und Veranstaltungen und diskutieren politische und soziale Probleme unserer Heimatregionen.
Weil wir den gemeinsamen Glaube an das Erwachen der Nationen in Europa in uns tragen, spielen auch sprachliche Barrieren untereinander keine Rolle.
Zur Festigung und zum Ausbau unseres Kontaktes gibt es seit zwei Jahren den gemeinsamen „Tag der Freundschaft“, wo wir ungezwungen neue Bande untereinander knüpfen und alte Verbindungen stärken können.
Auch dieses Jahr kommen wir wieder zusammen. Mit Rednern und Liedermachern aus beiden Ländern in ungezwungener Atmosphäre.
Der „III. Tag der Freundschaft“ findet in diesem Jahr am 9. Juni 2012 in dem Anwesen Oberprex 47, in 95194 Regnitzlosau (in unmittelbarer Grenznähe) statt.
Wir freuen uns auf euren Besuch.
„Deutsch-Böhmischer Freundeskreis“ (DBF)
Infotelefon am Veranstaltungstag: 0160 / 2 10 56 46
Soli-Aktion nach Verurteilung von Martin Wiese
In den späten Abendstunden des 09. Mai 2012 versammelten sich über 30 nationale Aktivistinnen und Aktivisten, um in Landshut ihre Wut und den berechtigten Zorn über die Verurteilung von Martin Wiese auf die Straße zu tragen. Wenige Stunden zuvor wurde der bekannte niederbayerische Aktivist in Gemünden (Unterfranken) wegen den in der BRD vorhandenen Gesinnungsparagrafen zu einer Haftstrafe von einem Jahr und 9 Monaten verurteilt. Siehe:Gemünden: Gesinnungsurteil gegen Martin Wiese Kundgebung am Amtsgericht LandshutUm auf die immer abstrusere Beschneidung des freien Wortes in der BRD aufmerksam zu machen meldeten Nationalisten eine Kundgebung vor dem Amtsgericht in Landshut an. Mit widerrechtlichen Auflagen versuchten die örtlichen Stellen die Meinungskundgebung der Nationalisten zu beschneiden. So wurden u.a. Fackeln als Demonstrationsmittel verboten. Die niederbayrische Polizei schien an diesem Abend recht unausgelastet. Ein überdimensioniertes Polizeiaufgebot überwachte die nationale Mahnwache vor dem Gericht. Eines ist der örtlichen Staatsmacht aber seit diesem Abend gewiss: Unsere Stimmen klingen im Chor, heller und klarer als jemals zuvor!!! Blaulicht-Marsch durch Geisenhausen
Aufgrund der repressiven und widerrechtlichen Auflagen bestimmten den Feierabend für die Einsatzkräfte in Niederbayern an diesem Abend aber erneut die nationalen Aktivisten. So fand eine zweite Aktion gleich danach in Geisenhausen statt, wo Martin Wiese jüngst noch wohnte und zahlreiche Schikanen aufgrund seiner Gesinnung durch die dortige Gutmenschenmafia aus Presse und Politik erfahren durfte. Gegen 23 Uhr Ortszeit zogen die empörten Aktivisten aus der Region, der Oberpfalz, aus dem Bayerischen Wald und der Landeshauptstadt München durch die Straßen Geisenhausens, um auf die unsägliche politische Repression und Meinungswillkür in diesem System aufmerksam zu machen. Kein Demo-Lautsprecher weckte jedoch in dieser Nacht die Bürger, sondern die Polizei selbst mit dem Blaulicht der zeitweise gezählten 17 Mannschaftsbusse. Diese konnten jedoch nicht verhindern, daß nationale Sozialisten durch das langsam wieder erwachende Geisenhausen marschierten, und so für jeden dort sichtbar auf die massiv anwachsende Repression in in der BRD hinwiesen. Solidarität ist eine Waffe!!! Gegen jede Repression – mindestens eine Aktion!!!
Gemünden: Gesinnungsurteil gegen Martin Wiese

Der höchstaktive nationale Aktivist Martin Wiese aus Niederbayern wehrte sich am 09. Mai 2012 gegen die Anklage der so genannten „Volksverhetzung” in einem Verfahren vor dem Amtsgericht Gemünden. Die lokale Staatsanwaltschaft warf ihm unter anderem vor, während des nationalen Frankentages 2011 im unterfränkischen Roden-Ansbach anwesende Journalisten – darunter auch linksextremistisch motivierte – beleidigt zu haben.
Anklage ging Menschenjagd auf Wiese voraus
Der Anklage im vermeintlichen Freistaat ging eine einzigartige Verfolgung voraus. Betrieben von Staatsschutzabteilungen, dem Verfassungsschutz über die jüdischen Gemeinden Bayerns bis hin zu gewaltbereiten Linksextremisten, die seit der Verbüßung einer 7jährigen Freiheitsstrafe auf Wiese wie ein Stahlgewitter niederprasselte.
Öffentliche Denunziationen, Arbeitsplatzverlust, Wohnungskündigungen, VS-Interventionen im Freundeskreis und das Beschmieren des Wohnhauses Martin Wieses bezeichnen seinen Alltag seit seiner Haftentlassung im Jahr 2010. Resozialisierung ist für die Protagonisten der personalisierten Hetzjagd gegen den niederbayerischen Aktivisten demnach ein Fremdwort. Bisher verliefen zahlreiche haltlose Anklagen gegen ihn im Sande. Doch im unterfränkischen Gemünden hat nun das System mit seinen repressiven Gesinnungsparagrafen gnadenlos zugeschlagen.
Platzkarte mit Hintergrundsymbolik: 18 steht laut Pressemeldungen für den Buchstaben A und H im Alphabet
Von den 30 Plätzen im Gerichtssaal wurden gut 20 bereits von der Pressemeute der lizenzierten Blätter und Fernsehanstalten besetzt, so daß die acht nationalen Aktivistinnen und Aktivisten, die Wieses Gang auf die politische Schlachtbank solidarisch begleiten wollten, nur temporär Platz fanden. Es wurden sogar im Vorfeld Platzkarten bedruckt, um die Übersicht im Verhandlungssaal zu behalten.
Verteidigung Wieses beweist Kriminalisierungsversuche der Linkspresse
Durch die einzig existierende Filmaufnahme der Rede von Martin Wiese am nationalen Frankentag konnte bewiesen werden, wie die linksextreme Presse, wie systemgetreue „Qualitätsmedien”, gezielt falsche Angaben über den Wortlaut sowohl bei den ermittelnden Polizeibehörden und auch wieder vor Gericht machten. Von einer aktiven Bereitschaft der Staatsanwaltschaft auch entlastende Punkte für Martin Wiese zu ermitteln – wie es die Strafprozessordnung vorsieht – natürlich keine Spur. Die Aufnahme der Rede wurde zur Entlastung von dem Angeklagten selbst eingeführt.
Die engagierte Verteidigung des nationalen Aktivisten ließ auch alle Pressevertreter vereidigen und kündigte entsprechende Strafanzeigen an.
Tobias-Raphael Bezler als Lügner enttarnt
So wurde u.a. von dem linksextremistischen a.i.d.a.-Reporter Tobias-Raphael Bezler (alias Robert Andreasch) bei der Polizei behauptet Wiese hätte in seiner Ansprache damals vom Nationalsozialismus gesprochen, was anhand der Aufnahmen eindeutig als Lüge enttarnt werden konnte. Bezler war auch einer der maßgeblichen Personen, die das Verfahren in Kooperation mit der willigen Staatsanwaltschaft erst ermöglichte.
Laut seinen Angaben bei der Polizei hätte er den genauen Wortlaut von einem Diktiergerät eines unbekannten Dritten abgeschrieben. Im Zuge der Verhandlung wurde dies ebenfalls als glatte Lüge enttarnt, da ein anderer Journalist lediglich Bezler selbst mit einem Aufnahmegerät als Einzigen hantieren sah. Bezler verweigerte daraufhin die Aussage vor Gericht, von wem er nun tatsächlich die Aufnahme der Wiese-Rede erhalten habe. Offensichtlich um sich selbst als Quelle zu schützen und den unangenehmen Fragen der Verteidigung aus dem Weg zu gehen, warum er – wenn im Besitz dieser Quellendatei – die Ausführungen des Angeklagten zu dessen Nachteil entstellt und falsch den Ermittlungsbehörden übermittelt hätte.
Tobias-Raphael-Bezler (r. i. Bild) mit Systemmedien
Signatur Adolf Hitler strafbar?
Zudem wurde das Tragen eines T-Hemdes angeklagt, das Wiese als Redner am Frankentag am Körper trug. Es zierte auf dem Rückenteil u.a. die für Außenstehende nicht zu erkennende Signatur Adolf Hitlers, was nach Meinung des Systemgerichtes ein Verstoß gegen den Gesinnungsparagrafen §86a darstellen sollte.
Imaginärer Volksgerichtshof systembedrohend
Im Zentrum des Verfahrens stand aber Wieses imaginäre Ausführungen während des Frankentages, wie in einem nicht näher skizzierten Staat, der über einen Volksgerichtshof verfüge, allgemein mit Presseschmierern und Denunzianten von nationalgesinnten Deutschen verfahren werden dürfte. Deren Aktivitäten könnten, so die Vorstellungen des volkstreuen Nationalisten, dann auch zu einer Todesstrafe führen. Entgegen der Annahme des Gerichtes waren diese Aussagen jedoch nicht an die Adresse der anwesenden Journalisten gerichtet, die sich außerhalb des Veranstaltungsgeländes befanden, sondern allgemein gehalten, was keinerlei individuelle Bedrohung bedeuten würde. In den Systemmedien wurde bereits 2011 wahrheitswidrig und großflächig behauptet, Wiese hätte von „standrechtlichem Erschießen” gesprochen. Auch diese Lüge konnte durch die Video-Aufnahme eindeutig als falsch enttarnt werden.
Martin Wiese „erschreckend unbelehrbar”?
„Der Neonazi nutzte seinen Auftritt auf der Anklagebank zu unverhohlener Propaganda vor einer Handvoll Anhängern im Gericht”, schwadronierte die lokale Mainpost, die von Eingeweihten aufgrund ihrer tendenziösen Reportagen nur Mainpest genannt wird, in ihrer kriminalisierenden Berichterstattung nach dem Gesinnungs-Prozess. Oberstaatsanwalt Pöpperl, der Martin Wiese als „äußerst gefährlich” und „erschreckend unbelehrbar” diffamierte, forderte 2 Jahre Haft ohne Bewährung. In dem beengten Gerichtssaal konnte man trotz der in der Verhandlungspause geöffneten Fenster nicht feststellen, daß doch noch etwas Gerechtigkeit Einzug hielt. Obwohl es von der Verteidigung zu der Aufdeckung von plumpen Kriminalisierungsversuchen von Seiten der linken Systemjournaille kam, nutzte der Vorsitzende des Amtsgerichts Reiner Lenz die Möglichkeit, den wackeren Nationalisten hart zu bestrafen. 1 Jahr und 9 Monate soll nun Martin Wiese wieder hinter Gittern wandern. Pöpperl wollte gar gleich einen Haftbefehl gegen den Nationalisten vor Ort erlassen, was allerdings abgewendet werden konnte.
Pressehyänen und die „klaren Signale” des Systems
Die Pressehyänen der Systemmedien zückten nach der Gerichtsentscheidung wieder ihre Blitzgeräte und Kameras. Sie versammelten sich um Martin Wiese, wie stolze Jäger nach einer wilden Treibjagd um das tote Wild. In der spontanen Pressekonferenz vor dem Gericht geißelte der niederbayerische Nationalist und Vater eines siebenmonatigen Kindes die Gesinnungsrechtsprechung in diesem System. Martin Wiese und sein Verteidiger kündigten am gleichen Tage noch an, die nächste Instanz anzurufen.
Als tatsächlich unbelehrbar und äußerst gefährlich offenbarte sich lediglich die bundesrepublikanische „Rechtssprechung” an diesem Tage, die aufgrund interpretierbarer Meinungen wieder einmal drakonische Strafen verhängte. Der bayerische Innenminister Herrmann begrüßte sogleich in einer Pressemitteilung das Urteil und bezeichnete es als „mutig” und „klares Signal gegen Rechtsextremismus”.
Improvisierte Pressekonferenz nach der Urteilsverkündung
Linksextremisten planen bundesweit Angriffe auf Polizisten

Der Fall Deniz K. in Nürnberg
Am 21. April 2012 wurde – wie berichtet – ein Linksextremist wegen des Verdachts des versuchten Totschlages festgenommen. Dem mit dem sogenannten Migrationshintergrund ausgestatteten Chaoten aus Baden-Württemberg wird vorgeworfen Polizeibeamte mit einer angespitzten Fahnenstange aus einer linksradikalen Demo heraus angegriffen zu haben.
(siehe: Nürnberg: Linksextremist wegen versuchten Totschlag festgenommen )
Die entsprechenden Tatbilder waren auch in der Lokaljournaille für jeden zu sehen. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Festnahme gründete sich ein linksextremes sogenanntes „Solikomitee – Freiheit für Deniz K.”, welches nun versucht, den lebensgefährlichen Angriff des Gewalttouristen zu bagatellisieren. Bei kleineren Kundgebungen und Demonstrationen der linken Szene in ganz Deutschland wird selbstredend die Freilassung des jungen Gewalttäters gefordert.

Screenshot einer linksextremen Internetseite
Eine zivilgesellschaftliche Solidarisierung erfährt der gewaltbereite Demotourist zurzeit noch nicht. Aber die Nürnberger Linke- Stadträtin Marion Padua (siehe: Linke Liste im Stadtrat Nürnberg) solidarisierte sich auf einer Demonstration von Linksautonomen hingegen offen mit dem Angreifer in der Lebkuchenstadt.
Bagatellisierung von linker Gewalt auch durch Linkspartei
Die Argumentationsweise der Linksextremisten im Fall Deniz K. ist szenetypisch. Zum einem sehen sie in der Verhaftung des gewalttätigen Migranten eine „politische Motivation” seitens des Staates gegen die linksextreme Szene im Gesamten vorzugehen. Zum anderen versuchen die Links-Autonomen die Stiche mit der angespitzten Holzstange als harmlos und ungefährlich darzustellen.
„Völlig unabhängig von dem Fakt das ein schwerbewaffneter und mit Protektoren und Helm ausgestatteter Polizist, sicherlich nicht von einem Schlag eines maximal 2cm dicken Weichholzsteckens auch nur Kopfweh bekommen könnte, [...]“
wird ein Sprecher der gewalttätigen Gruppierung „Organisierte Autonomie” (OA) zitiert. Bewusst umgeht der Autonomen-Sprecher die Tatsache, dass seinem Genossen keine Schläge, sondern zielstrebige Stiche gegen den Oberkörper, Hals und Kopf des Beamten vorgeworfen werden.
Linksautonome propagieren bundesweit Gewalt gegen Polizisten
Darüber hinaus kursieren in der linksextremen Szene breit gefächert genaue Anleitungen, wo Polizisten in Schutzausrüstung verwundbar sind. Allein aus dieser Erkenntnis heraus folgt, dass das bewusste Verletzten bis hin zur Tötung von Polizeibeamten durch linksautonome Gewalttäter nicht nur gewollt ist, sondern auch noch strategisch mit Szenepublikationen gelehrt wird. Die Umsetzung dieser menschenverachtenden Angriffstaktik wird dann bei Demoübungen bundesweit geprobt. Vielfach finden linksautonome Trainingcamps sogar in kommunal alimentierten Jugendzentren statt, wie zum Beispiel der städtischen Nürnberger DESI. Mehrfach hatte der Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Sebastian Schmaus, diese Trainingscamps für Linksterroristen im Nürnberger Stadtrat gerügt und auf deren Verbot gedrängt. Die Anträge wurden von den pseudo-demokratischen Gutmenschen natürlich abgelehnt. Dass jetzt gerade in Nürnberg ein versuchtes Tötungsdelikt gegen einen Polizeibeamten durch einen Linksextremisten die Schlagzeilen beherrscht, wundert einen da nicht.
Handbuch für militante Linksextremisten – Polizeibericht Berlin 2010
Stiche in den Hals gegen Polizisten: Linksextreme Angriffstaktik
In dem sogenannten „Polizeibericht Berlin 2010″, herausgegeben von linksextremen „Autonomen Gruppen”, heißt es auf Seite 92 beispielsweise:
Die perfekte KSA (Körperschutzausrüstung Anm. d. Red.) gibt es nicht, zumindest noch nicht. Diesen Umstand verdanken wir der Anatomie des menschlichen Körpers. [...] Praktisch bedeutet dies, dass auch die modernste KSA bestimmte Körperregionen (z.B. Gelenkinnenseiten) ausspart:
Es folgt eine detaillierte Auflistung vermeintlicher Schwachpunkte. Darunter ist u.a. auch der Hals aufgeführt. Gegen den Hals richteten sich auch die Stiche mit den angespitzten Fahnenstecken von Deniz K., so die Ermittlungsbehörden.
Detaillierte Anleitung zum Verletzen von Polizeibeamten (durch Redaktion unkenntlich gemacht)
Durch diese Feststellung werden die Erklärungen des „Solikommitees” als typisch linksextreme Heuchelei entlarvt. Es bleibt zu hoffen, dass die Justiz in diesem Fall endlich einmal das geltende Recht gegen kriminelle Linksautonome durchsetzt und nicht – wie in der Vergangenheit oft geschehen – wieder einknickt und der linke Gewalttäter straffrei entkommt.
Stetiges Wachstum linksextremer Gewalt
Dass die stetig wachsende linksextremistische Gewalt – insbesondere gegen Nationalisten und Polizeibeamte – nicht vor den Toren Nürnbergs halt macht, beweißt ein ebenso entmenschter Vorgang in der Bundeshauptstadt. Lediglich die regionalen Systemgazetten befassten sich mit dem Fall vom letzten Wochenende, wo im linken Szenebezirk Kreuzberg an einer Ampel ein Streifenwagen in Mordabsicht angegriffen wurde. Gut 30 vermummte linksextreme Chaoten bewarfen das Polizeiauto und die darin sitzenden Beamten erst mit einem Hagel von Steinen, danach schleuderten sie unvermittelt und ohne Vorwarnung Brandsätze in das Fahrzeuginnere, wo die Polizisten in Deckung gingen. Nur durch einen glücklichen Umstand wurden die zwei Beamten nicht verletzt und konnten den Brand im Fahrzeuginneren löschen. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sonderte seine üblichen Floskeln in so einem Fall ab und sprach: “Ich verurteile diese heimtückische und skrupellose Tat.” (siehe: Mordkommission könnte zu Streifenwagen-Attacke ermitteln).
Auch Nationalisten Opfer von linken Mordversuchen
Mordanschläge linkskrimineller Elemente sind beileibe kein Einzelfall. Auch während des NPD-Wahlkampfes 2011 in Berlin kam es bereits zu gezielten Mordversuchen von linksmotivierten Gewalttätern, indem sie nationalgesinnte Politiker auf offener Straße mit Eisenstangen zusammenprügelten (siehe: Feiger Überfall auf NPD-Wahlkämpfer in Berlin).
Krampf gegen Rechts statt Kampf für das Recht
Die Überfälle entmenschter Linksautonomer auf Polizeiwachen gehören mittlerweile zum bundesdeutschen Polizeialltag, von brennenden Streifenwagen und entsprechenden Sachschäden in Millionenhöhe ganz zu schweigen. Jeder vierte Polizeibeamte, so eine neue Studie, wurde bereits während seiner Dienstausübung einmal angegriffen.
Während radikale Moslems – wie ebenfalls letztes Wochenende in Bonn – auf Polizisten während einer Demonstration mit Messern einstechen und dabei zwei Staatsdiener, darunter eine Frau, lebensgefährlich verletzten, suchen 500 Top-Beamte der Polizei immer noch nach Spuren des vermeintlichen NSU-Phantoms.
Der tatsächliche Terrorismus hat längst in deutschen Großstädten Platz genommen. Vor allen Augen und vollkommen sichtbar. Es fehlt allein am politischen Willen diesen zu bekämpfen, da die Ermittlungsbehörden durch die herrschende Klasse ausschließlich zum systemimmanenten Krampf gegen Rechts verdonnert wurden.
Zeitarbeit stoppen! Der 1.Mai in Hof a.d. Saale

Schattige Plätze waren rar am Treffpunkt der Auftaktkundgebung für die traditionelle 1.Mai Demonstration des Freien Netz Süd. Diesmal fand diese in der Saalestadt Hof statt, wo sich bereits vom Bahnhof aus eine Menschenmasse in einheitlichen roten T-Hemden erkennen lies. Trotz der Hitze, machte sich gute Stimmung breit. Die Anreise verlief ohne Komplikationen, Gegendemonstranten waren auch nicht in Sicht und die Polizei schien ebenso lustlos und machte nur spartanische Kontrollen, zur Freude aller nationalen Aktivisten. Von den Aktivisten geht ohnehin weder Gewalt noch Provokation aus, was die Passanten und Einwohner wohl nur bestätigen können. Auch nach wochenlanger Pressehetzte der volksfeindlichen Gewerkschaften, linker Presseschmierer und regionalen Politikerbonzen konnte die Demonstration nicht verhindert werden. Selbst ein Verbot blieb ohne Halt und wurde durch das OVG aufgehoben, auf Kosten aller Bürger.
Spätestens als alle Transparente entrollt und die Formation in kleinere und größere Blöcke eingeteilt war, wurde unser Anliegen mehr als deutlich in die Stadt getragen. Etwa 500 Zeitarbeitsgegner demonstrierten gemeinsam unter dem Motto: “Zeitarbeit abschaffen – Soziale Ausbeutung stoppen”. Damit wurde von den Aktivisten ein klares Zeichen gegen die kapitalistische Ausbeutung zu Leiden des Arbeiters gesetzt. Immer mehr Menschen geraten in die Falle der Zeitarbeit, in welcher sie für geringe Löhne die gleichen Arbeiten verrichten müssen wie die Festangestellten. Nur mühsam schaffen die wenigsten Zeitarbeiter den Weg aus der Zeitarbeitsfalle. Die steigenden Zahlen von Zeitarbeitsfirmen und deren Mitarbeitern beweisen das. Die Zeitarbeitsverträge beinhalten oft schlechte soziale Leistungen und obliegen einem mangelhaften Kündigungsschutz. Bei sinkender Auftragslage offenbart sich das schwarze Loch der Zeitarbeit, wenn nämlich jene Arbeiter als erstes vom Stellenabbau betroffen sind und nicht zuletzt auf der Straße landen oder Sonderurlaub nehmen müssen, bei miserabler Bezahlung. Desweiteren reichen die geringen Sozialbezüge nicht aus, eine Rente über den Mindestanforderungen der Grundsicherung von Hartz-IV zu erarbeiten. Viele Zeitarbeiter werden in unregelmäßigen Abständen aus ihrem gewohnten Arbeitsumfeld gerissen und in ein neues gesetzt, ohne Einarbeitungszeit und nur selten mit einer Einweisung zu Arbeitssicherheitsrichtlinien. Das schafft ein gespaltenes Verhältnis unter den Mitarbeitern. Auch soziale Bindungen und kollegiale Verhältnisse leiden darunter. Nicht selten müssen Leiharbeiter weite Arbeitswege in Kauf nehmen, da sich die Betriebe nicht vor der eigenen Haustür befinden. Wir, der Nationale Widerstand ist die einzige und glaubhafte Alternative zum herrschenden System. Dem System nämlich, welchem wir die asozialen Zeitarbeitsverhältnisse zu verdanken haben. Wir fordern ein sofortiges Verbot der Zeitarbeitssklaverei, damit der deutsche Arbeiter wieder unter Vollzeitbeschäftigung ein würdiges Leben führen kann, bei angepasster Bezahlung und sorgenfreien Hinblick auf den Ruhestand.
Als Redner traten neben Matthias Fischer (freier Nationalist aus Franken), Jürgen Schwab von “Sache des Volkes”, Uwe Meenen vom “Bund Frankenland e.V.” und die tschechische Nationalistin Lucie Slegrova auf. Es wurden Grußworte von Illes “Elek” Zsoldt von der Nationalrevolutionären Partei Ungarns (NFP) und Phillipe Eglin von der Partei Nationalorientierter Schweizer (PNOS) verlesen. Eine regelrechte Propaganda Offensive wurde in den vergangenen Tagen und Wochen in ganz Bayern geführt. Auch im angrenzenden Vogtland entdeckte man zahlreiche Hinweise auf die Demonstration, zum Beispiel in Adorf, Ellefeld und Auerbach. Unzählige Flugblätter wiesen die Bürger über die Zustände der Zeitarbeit hin. Ebenso gab es öffentliche Aktionen gegen die asoziale Zeitarbeit in Pegnitz, Bayreuth, Hof, Deggendorf, Schwandorf, Burgkirchen und Regnitzlosau (Lkr. Hof). Den Höhepunkt der Anti – Zeitarbeitskampagne bildete die Demonstration am 1.Mai in Hof. Über den gesamten Verlauf der Demonstration verhielten sich die nationalen Aktivisten äußerst diszipliniert. Begleitet von Trommelschlägen und einem kleinen Straßentheater konnten die Zeitarbeitsgegner ohne nennenswerte Störungen ihr Anliegen unter das Volk bringen. Unser Motte wurde gut aufgenommen, was sich in den Sympathiebekundungen einiger Passanten und Einwohner wiederspiegelte. Gelegentlich verirrten sich, zum Teil stark angetrunkene Linksextremisten, am Straßenrand. Sie brüllten unverständliche Parolen. Ein Angriff auf den Demonstrationszug konnte von den nationalen Aktivisten erfolgreich abgewehrt werden. Mehrmals kam es zu Steinwürfen auf die Polizei, mehr als ein Dutzend Linksextremisten mussten festgenommen werden. Trotz der unerträglichen Hitze und einer sehr langen Wegstrecke, wurde die Demonstration kontinuierlich lautstark und entschlossen durchgeführt, bis sie gegen 17:00 Uhr vor der Agentur für Arbeit beendet wurde. Auch in Zukunft wird der Widerstand gegen die kapitalistischen Verhältnisse fortgesetzt, denn unsere Stimme ist nicht nur am Tag der nationalen Arbeit zu hören, sondern an allen Tagen im Jahr.
Asyl-Mißbrauch mal anders: Vetternwirtschaft im Landratsamt Landshut?
Seit Monaten machen nationalgesinnte Deutsche gegen die steigende Einquartierung von Asylanten in bayerischen Gemeinden und Städten mobil. Hintergrund ist der stärkste Anstieg von Asylbewerbern in der BRD seit Jahren. Lange verschleppte Asylverfahren machen für die ausländischen Zuwanderer hierzulande ein aus Steuergeldern alimentiertes Asylverfahren mehr als attraktiv. Nur ein geringer Bruchteil der Asylbeantragenden – so stellt sich am Ende immer wieder heraus – hat aber überhaupt die Berechtigung nach den hiesigen juristischen Kriterien dauerhaft hier zu bleiben.
Weder die Bundes- noch die bayerische Staatsregierung werden der Lage aber Herr. Vielmehr halten sie am Status Quo quälend langer Verfahren fest und arbeiten an der vermeintlichen Integration der fremden Menschen, die sich hier in der Mehrheit ein besseres Leben wünschen, ohne tatsächliche Verfolgung zu erleiden.

Asylverfahren gutes Geschäft
Aber Asylverfahren sind auch ein gutes Geschäft. Weniger für jene Deutschen, die sich der Verausländerung und Überfremdung ihrer Heimat gegenüber sehen und letztendlich noch mit ihrem sauer verdienten Geld dafür zahlen sollen, sondern maßgeblich für die Besitzer von mehr oder minder geeigneten Immobilien, die für die Asylanten von staatlichen Stellen angemietet werden. Und das eben für teures Geld, das sichere Einnahmenquellen für die entsprechenden Besitzer bedeutet.
Kinder des Landrates in die Asyl-Vermietungsbrance eingestiegen
Das wissen auch die Kinder vom Landshuter CSU-Landrat Josef Eppeneder (siehe Bild oben). Sie sind mit dabei, wenn für Asylanten Unterbringungskosten vom Landratsamt Landshut kassiert werden. Die schlauen Bürger wittern da offensichtlich Vetternwirtschaft.
So gehört den Zöglingen des Landrates z. B. neuerdings in Wörth a. d. Isar ein ehemaliger Gasthof, wo 20 Asylsuchende seit März 2012 untergebracht sind. Ausgesucht hat das Asylbewerberheim das Landshuter Landratsamt, eben jene Behörde von Landrat Eppeneder selbst. Die Kosten von rund 12.000 Euro pro Monat berappt das Landratsamt ebenso, wie für die Asylunterkunft in Vilsbiburg, wo acht Asylanten für gut 5.000 Euro monatlich ein Dach über dem Kopf erhalten haben. Beide Immobilien gehören Eppeneders Kinder, die damit gut leben können. Eppeneder wohl auch, denn der CSU-Landrat weißt selbstredend alle Vorwürfe von Vetternwirtschaft und Insiderhandel von sich, obwohl seine Familienangehörigen mit gleich zwei Immobilien bei der Vergabe der lukrativen Asyleinnahmen zum Zuge kamen.

Lukratives Asylbewerberheim für Landratskinder in Wörth a. d. Isar
…„wulffige Zufälle”?
Erschwerend dabei ist der Umstand zu werten, daß die Sprösslinge Eppeneders die Immobilien erst kurz vor Zuweisung der Asylanten erwarben. Der Landrat spricht natürlich von einem „Zufall”.
Viele Bürger Niederbayerns und selbst Politiker aus der Region vermuten hingegen „es wulfft” in Landshuts Landratsamt und der Verdacht steht im Raum, daß die Immobilien ausschließlich deshalb erworben wurden, weil man über die Familienbande die Möglichkeit besaß, diese auch kurze Zeit danach gleich erfolgreich einer sicheren kommunalen Vermietung zuzuführen.
Grundgesetz muß herhalten
„Es geht um die Unterbringung und Integration von Menschen. Bereits im Grundgesetz ist die Würde des Menschen als oberstes Gebot festgeschrieben.”, läßt Eppeneders Anwalt genervt nachfragenden Journalisten als Erklärung zukommen. Die Integration und Menschenwürde und sogar das Grundgesetz werden bemüht, um so die einträglichen Einnahmen der Landratskinder zu legitimieren.
Die Bürgerinnen und Bürger Niederbayerns sind aber nicht so beschränkt, wie es doch einige Politiker zu glauben pflegen. „Die Sache stinkt zum Himmel” meinen auch nationale Aktivisten des Nationalen Bündnis Niederbayern (NBN), die seit geraumer Zeit gegen Asylmissbrauch und Verausländerung in den bayerischen Gemeinden aktiv sind.
Die Regierung von Niederbayern, als übergeordnete Behörde, bleibt natürlich bei ihrer Einschätzung, dass der CSU-Landrat des Landkreises Landshut und das Landratsamt die Kinder von Eppendorf beim Abschluss von Verträgen für die Asylbewerberunterkünfte nicht bevorzugt haben. Wie war das noch mal mit den zwei Krähen, die sich nicht gegenseitig die Augen aushacken?
NPD-Bayern: Zahlreiche Funktionäre kehren der Partei den Rücken
Seit der Wahl von Holger Apfel als neuer NPD-Bundesvorsitzender 2011 kam es immer wieder zu Parteiaustritten auch langjähriger Mitglieder und Amtsinhaber bei den Nationaldemokraten in Bayern. Nun zogen namhafte Funktionäre der Partei nach. Zum Wochenende des 05. und 06. Mai 2012 verloren die bayerischen Nationaldemokraten zahlreiche Spitzenfunktionäre.
Bezirksvorsitzende von Unterfranken und Oberpfalz treten aus
In Unterfranken gaben der Bezirksvorsitzende Matthias Bauerfeind und der stellvertretende Bezirksvorsitzende ihr NPD-Parteibuch zurück. Der oberpfälzische Bezirksvorsitzende Daniel Weigl, sein Stellvertreter Robin Siener, wie auch der Beisitzer im Bezirksvorstand und KV-Vorsitzender von Tirschenreuth, Simon Preisinger, erklärten ebenfalls an diesem Wochenende ihren Austritt und die Niederlegung aller Parteiämter.
Auch in Oberbayern ging die Austrittswelle an der NPD nicht spurlos vorbei. Ein Freisinger NPD-Bezirksvorstandsmitglied kehrte der Partei ebenso den Rücken, wie nahezu der komplette NPD-Kreisvorstand um Roy Asmuß in Altötting.
Nürnberger Stadtrat schickt Parteiausweis zurück
In Mittelfranken verlor die Partei auch einen kommunalen Mandatsträger. Der Nürnberger Stadtrat Sebastian Schmaus, von der „Bürgerinitiative Ausländerstopp” (BIA), schickte seinen Parteiausweis ebenfalls Richtung Berlin.
Den Austritten der höchstaktiven Spitzenfunktionäre schlossen sich auch weitere Mitglieder an. Andere bleiben in der Partei lediglich aus Loyalität in Bezug auf ein bevorstehendes Verbotsverfahrens.
Die Kritik an der Partei richtet sich maßgeblich gegen den neuen Kurs unter Holger Apfel, der zusehends auf die Ausgrenzung von parteifreien Kräften setzt.
Siehe: Muffensausen beim NPD-Parteivorstand
Stalinistische Überwachung durch Parteizentrale
Zudem werden in einer stalinistischen Überwachungsmanier die Spielräume für NPD-Funktionäre immer enger gestaltet, vor Ort flexibel Aktionen und Veranstaltungen für die Partei anzumelden und durchzuführen. So müssen selbst private Anmeldungen von Veranstaltungen bei den Parteioberen vorab gemeldet werden Die Partei behält sich vor, das Vorhaben dann zu „erlauben” – oder eben nicht. Entsprechende Redner können so willkürlich gestrichen werden oder die ganze Aktion wird mit einem Federstrich untersagt. Eine Zuwiderhandlung gegen diesen Überwachungsbeschluss kann den Ausschluss nach sich ziehen.
Ralf Ollert kriminalisiert nationale Strukturen
Doch insbesondere die Ausrichtung des bayerischen Landesverbands sorgte seit Monaten für erheblichen Unmut. Der farblose Landesvorsitzende der NPD-Bayern, Ralf Ollert, ist medial lediglich durch Anfeindungen gegenüber freien Kräften im vermeintlichen Freistaat sichtbar. Besonders die Internetplattform vom „Freien Netz Süd” scheint seine kriminalisierenden Hassfantasien zu beflügeln. In Äußerungen gegenüber der Systempresse leistet er der Verfolgung freier Kräfte massiven Vorschub. Auch der Umgang mit missliebig gewordenen Parteisoldaten – nicht nur in Bayern – wird scharf kritisiert:
Siehe: Bayern-NPD: Der Fall Rainer Biller und NPD: „Schefflers Welt” der Angstbeißer
NPD-Bayern auf Multi-Kulti-Kurs
Desweiteren kursiert seit Wochen ein nicht nur im Lager der Nationaldemokraten breit gestreutes Positionspapier eines führenden bayerischen Landesvorstandsmitgliedes, das sich für die Aufweichung des ur-nationalistischen Abstammungsprinzips ausspricht. Hintergrund ist natürlich sich neue Wählerschichten und damit gut dotierte Pöstchen zu sichern, was aber nationale Grundpositionen ad absurdum führen würde und somit den letzten Wall zur Entwicklung zu einer Mulit-Kulti-Systempartei durchbricht. Eine entsprechende Kritik und damit einhergehende Ablehnung des Pamphlets wurde von den NPD-Oberen in Bayern nicht bekannt, was die künftige Stoßrichtung der Gesamtpartei im Bundesland eindeutig erkennen läßt.
Auch die Verwendung von Parteigeldern, die eben nicht für die Schaffung von nationalen Zentren ausgegeben werden, stieß bei den nun Ausgetretenen massiv auf Ablehnung.
Viele nun ehemalige Funktionäre beklagten seit Monaten „keine auf Vertrauen basierende Zusammenarbeit mit dem bayerischen Landesverband” vorzufinden und zogen nun ihre Konsequenzen.
Regionale Arbeit in parteifreien Strukturen
Der Austritt der NPD-Spitzenfunktionäre bedeutet jedoch nicht den Rückzug in die Wohlstandsspeckgesellschaft der BRD. Sie kündigen an: „Wir werden selbstverständlich weiterhin für die Befreiung Deutschlands und unserer Heimat kämpfen, allerdings nicht mehr in den Reihen einer gleichgeschalteten NPD, die sich in Bayern – und auch angesichts des derzeitigen Parteivorstands – zusehends zur Systempartei entwickelt und damit zur Auflösung unserer nationalen Weltanschauung massiv beiträgt.”
„In nationalen freien Strukturen und auf kommunaler Ebene sehen wir daher unser zukünftiges Aufgabenfeld, um nationale Politik sichtbarer vor Ort zu betreiben.”, lassen die nun ehemalige NPD-Funktionäre auch die Parteiführung wissen.
Die ehemaligen NPD-Aktiven kündigten zudem an, daß einer Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften der Partei sowohl im Bundesland Bayern – als auch bundesweit – weiter nichts im Wege steht.
1. Mai in Hof a.d./Saale
Am Tag der nationalen Arbeit, dem 1. Mai 2012, gingen etwa 500 Nationalisten im oberfränkischen Hof an der Saale auf die Straße, um dort ihre Wut und den gerechten Zorn gegen die asoziale Ausbeutung durch Zeitarbeit auf die Straße zu tragen. Unter dem Motto: “Zeitarbeit abschaffen – Soziale Ausbeutung stoppen!” wurde mit diesem Aufmarsch ein deutliches Zeichen des Nationalen Widerstandes gegen die kapitalistische Ausbeutung im herrschenden System gesetzt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bayerischer Landtag geschlossen für FNS-Verbot!
Seit Gründung des nationalen Internetportals „Freies Netz Süd”(FNS) (im Jahr 2008) sieht sich die volkstreue Netzplattform von linken bis linksextremen Kreisen gebetsmühlenartig mit zahllosen öffentlichen Verbotsforderungen konfrontiert.
Das ist die bekannte Masche und das politische Geschäft von antideutschen Pseudodemokraten und nichts grundlegend Neues. Mittels dieser Verbotsforderungspraxis will man sich wie üblich politische Gegner und Andersdenkende vom Leibe schaffen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Anti-Zeitarbeitsverteilung in Burgkirchen a. d. Alz

Nach der nationalen Versammlung gegen die asoziale Zeitarbeit in Burgkirchen an der Alz (siehe:Kundgebung gegen Zeitarbeit in Burgkirchen an der Alz) machten nun die volkstreuen Kräfte ihr Versprechen wahr und verteilten Anti-Zeitarbeitsflugblätter einen Tag später im gesamten Burgkirchener Wohngebiet.
Somit sollte gewährleistet werden, daß sich die lokale Anwohnerschaft in Ruhe und ausführlich den nationalen Argumenten widmen konnte, welche die konsequente Abschaffung der Zeitarbeit fordern. Nur durch das Verbot von Zeit- oder Leiharbeit kann der sozialen Ausbeutung der deutschen Arbeiter zumindest in diesem Teilbereich ein Riegel vorgeschoben werden.
Offensichtlich hatten aber schon Unbekannte in Burgkirchen in Punkto öffentlicher Aufklärung zum Thema Zeitarbeit vorgearbeitet. An zahlreichen Orten sah man am 29. April 2012 unzählige Aufkleber, die auf die nationale Demonstration gegen die asoziale Zeitarbeit in Hof an der Saale am 1. Mai hinwiesen.
Kundgebung gegen Zeitarbeit in Burgkirchen an der Alz

Am Samstag, den 28. April 2012, versammelten sich relativ kurzfristig gut 20 nationale Aktivistinnen und Aktivisten in Burgkirchen a.d. Alz, um auch hier eine öffentliche Kundgebung gegen die asoziale Zeitarbeit durchzuführen. Um 10.00 Uhr begann die Veranstaltung vor dem örtlichen Bürgerzentrum. In etwa 50 Meter Abstand rottete sich auch der übliche Gutmenschenpöbel zusammen, der durch den Aufruf des lokalen so genannten „Bündnis gegen Rechts” nach Burgkirchen gelockt wurde.
Großmäuliger Protest blieb aus
Von den in der örtlichen Systempresse großmäulig angekündigten 500 „Bürgern” kamen lediglich gut 130 krude Gestalten an die Alz, die sich dem Protest gegen die soziale Ausbeutung durch Zeitarbeit öffentlich widersetzten wollten. Darunter auch einige gewaltbereite Linksextremisten aus der Münchner Autonomenszene, die neben den Alt-68ern Miesmuscheln das Ausbeutungsinstrument der Leiharbeit für den Kapitalismus hofierten.
Laut einer Polizeimeldung wurde ein Linksextremist im Vorfeld festgenommen, da er in seinem Fahrzeug passive Bewaffnungsgegenstände mit sich führte.
Lokaler Missbrauch der Leiharbeit angeprangert
Roy Asmuß
In einer von Roy Asmuß als Vertreter der freien Kräfte in der Region vorgetragenen Rede wurde auf einige lokale Firmen eingegangen, die eine große Anzahl von Leiharbeitern beschäftigen.
Benannt wurde u.a. auch das Wacker-Chemie-Werk in Burghausen. Dort wurden erst wenige Tage vor Weihnachten mehrere Leiharbeiter ohne Ankündigung von heute auf morgen auf die Straße gesetzt. Der Nationalist Asmuß versprach den Burgkirchner Bürgern zudem, dass sie spätestens am Montag nach der Kundgebung zusätzlich noch ein Handzettel zum Thema Zeitarbeit in ihrem Briefkasten vorfinden werden.
Damit ist gewährleistet, daß die breite lokale Bürgerschaft sich über den nationalen Kampf gegen die asoziale Leiharbeit auch noch einmal in aller Ruhe schriftlich informieren kann. In einem weiteren Redebeitrag wurde auf das Zusammenspiel zwischen Gewerkschaft, Politik und Wirtschaft in der Zeitarbeitsbranche hingewiesen.
Illegale Beschäftigung von Leiharbeitern in der Region
Wenige Tage vor der Kundgebung gegen die Ausbeutung durch Zeitarbeit kam es auch zu einer Großrazzia bei der Ott-Metzgerei in Wiesmühl a. d. Alz, die nur gut 18 Kilometer von Burgkirchen entfernt liegt.
Anlaß war der Verdacht auf illegale Beschäftigungsverhältnisse einer Dresdner Zeitarbeitsfirma, die bei Ott u.a. sechs Vietnamesen und eine Tschechen beschäftigten. Dutzende Beamte der Polizei umstellten dabei den Betrieb und durchkämmten das komplette Gelände. Der Ott-Sprecher Rüdiger Müller, in dessen Betrieb in Wiesmühl die mutmaßlich illegal Beschäftigten tätig waren, weißt die Schuld von seinem Unternehmen natürlich weit von sich.
Die Metzgerei wirbt mit dem Untertitel „gut-frisch-preiswert”. Insbesondere „preiswert” scheint man sich wohl dem Einkauf von ausländischen Leiharbeitern verschrieben zu haben. Die prekären Beschäftigungsverhältnisse durch Zeitarbeit, die zudem noch im Verdacht stehen illegal zu sein, gehen zu Lasten der deutschen Arbeitnehmer in der Region, die sich insbesondere bei Metzgern und Schlachtereien einem gnadenlosen Lohndrückerwettbewerb durch ausländische Billigarbeiter ausgesetzt sehen. So streichen die Sklavenhändler der Zeitarbeitsfirmen, wie auch die Unternehmen wie Ott, die sich derer bedienen, „gute” und „frische” Gewinne ein.
Der Dumme ist wie immer der deutsche Facharbeiter, der mit den Niedriglöhnen nicht konkurrieren kann.
Nach eineinhalb Stunden wurde die nationale Kundgebung beendet.
Am 1. Mai 2012 werden auch nieder- und oberbayerische Nationalisten an der Demonstration des Nationalen Widerstandes in Hof an der Saale ihre Wut und den Zorn über die soziale Ausbeutung durch Zeitarbeit in der BRD auf die Straße tragen.















