Referat: Volksgemeinschaft
Volksgemeinschaft
Bevor wir von der Volksgemeinschaft sprechen, müssen wir definieren, was „Gemeinschaft“ bedeutet.
Gemeinschaft, dass ist Solidarität und Hilfsbereitschaft, ein soziales Geflecht, wo für egoistische, individualistische und klassenideologische Ideen kein Platz sein kann.
Die Volksgemeinschaft greift diese Aspekte unter der nationalsozialistischen Ideologie auf, indem wir in der Volksgemeinschaft die schicksalhafte Gemeinschaft von Menschen sehen, welche durch Rasse, Kultur, Geschichte, Traditionen, artspezifischem Wesen, Moral- und Sittevorstellungen, untrennbar miteinander verbunden sind.
Adolf Hitler, Führer des Deutschen Reiches(1933-1945) sagte dazu, „der Nationalsozialismus ist die praktische Umsetzung der Volksgemeinschaft.“
Grundsätze der Volksgemeinschaft:
Die Volksgemeinschaft ist eine klassenlose Gesellschaft, welche sich durch den Grundsatz, u.a in dem „25-Punkte Programm“ der NSDAP festgelegt, „Gemeinwohl vor Eigenwohl“, den Schutz Einzelner vor Einzelanliegen Einzelner, auf die Fahne geschrieben hat.
Dies bedeutet, dass sich die Freiheit des Individuums, durch die Französische Revolution zum höchsten Gut der bürgerlichen Gesellschaft erklärt, sich den Anliegen der Gemeinschaft fügen muss.
Die Volksgemeinschaft sieht nicht in der freien Entfaltung des Individuums das höchste Gut, was der Mensch erreichen kann, sondern in der freien Entfaltung des Individuums innerhalb und zum Wohle der Gemeinschaft, dies ist der Grundgedanke der Volksgemeinschaft.
Volksgemeinschaft und soziale Unterschiede:
In der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft gibt es keine Klassen, aber sehr wohl Unterschiede , was Ansehen und Einkommen angeht.
Entgegen dem kommunistischen und z.T demokratischen Standpunkt, alle Menschen seien gleich, erkennt der Nationalsozialismus die unterschiedlichsten Fähigkeiten und Begabungen der Volksgenossen an und fördert sie dahingehend, dass die bestimmten Fähigkeiten bestmöglich für die Gemeinschaft eingesetzt werden können.
Daraus ergibt sich, dass ein gebildeter Mensch eine andere Stelle einnimmt, als ein Fabrikarbeiter, der Unterschied liegt in den unterschiedlichen Fähigkeiten, nicht in der unterschiedlichen Wertigkeit, dies widerspricht dem Grundgedanken der Volksgemeinschaft.
Ein Volksgenosse, welcher sich fortlaufend bildet und durch Fleiß und Arbeitskraft in hohe Positionen kommt, verdient dementsprechend mehr Geld als andere, dies dient dem gesunden Wettbewerb und der Moral und zeigt zudem die fatale Irrlehre des Marxismus auf, welcher den Klassenkampf dadurch propagiert, dass sich Arbeiter die Produktionsverhältnisse für sich erkämpfen müssen.
Es ist menschlich und gerecht, wenn ein fleißiger, gebildeter Mensch ein Unternehmen leitet, dies hat nichts mit „kapitalistischer Ausbeutung“ zu tun, diese entsteht nicht durch den Besitz an Produktionsmitteln, sondern durch das Inkrafttreten der Zinseszins-Spirale, welche das Unternehmen in eine exponential steigende Schuldenfalle bringt, womit sich der Geld gebende Kapitalist müheloses Einkommen aneignet.
In der Volksgemeinschaft gibt es keinen Klassenkampf, da durch gerechte Arbeitsbedingungen zwischen Arbeitnehmer- und Geber eine Situation geschaffen wird, welche den Arbeiter der Stirn und den Arbeiter der Faust vereinigt, übergreifende Solidarität statt Bruderkrieg schürender Klassenkampf.
Mit der Deutschen Arbeiterfront(DAF) schuf die NSDAP eine auf der Volksgemeinschaft basierende Organisation, welche Arbeitnehmer wie Arbeitgeber vereinigte, um so gerechte Löhne auszuhandeln.
Daher war es zwingend notwendig, Gewerkschaften zu verbieten, welche lediglich Arbeitnehmer- Interessen unter dem Vorwand der „sozialen Gerechtigkeit“ vertraten, damit aber wohl wissend die Klassenkampf-Idee schürten.
Die Volksgemeinschaft lässt sich unter dem sozialen Aspekt als „gerechtes Miteinander“ zusammenfassen.
Volksgemeinschaft und Antikapitalismus:
Die Volksgemeinschaft diente, ganz im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie, als sozialistisches Bollwerk gegen kapitalistische Bestrebungen, durch die Deutsche Arbeiterfront, welche andere Gewerkschaften überflüssig machte, war es nicht mehr möglich, dass sich skrupellose Großkapitalisten durch Aneignung des Firmeneigentums in die Lage versetzten, Massenentlassungen durchzuführen, um in die eigene Tasche zu wirtschaften.
Nach diesem Schema wird noch heute interveniert, sitzt die kapitalistische Heuschrecke erst einmal im Unternehmen, etwa durch Börsenspekulationen oder das Einkaufen von Anteilen, hat nicht mehr die Firma selbst das Sagen, sondern Kapitalisten, welche in dem Unternehmen und ihren Arbeitern lediglich Produktionskapital sehen, um Profit zu maximieren.
Durch die Volksgemeinschaft wird praktisch vorgelebt, wie ein nationalsozialistisches Miteinander, fern ab von kapitalistischen Einzelanliegen, verlaufen kann, dadurch wird der Grundstein für ein gesundes Volkstum ohne internationalistische Gefahr durch Kapitalisten und Lobbyisten gelegt.
Kapitalismus heißt Ausbeutung, Ausbeutung kann nur dort Einzug halten, wo die Gemeinschaft nicht funktioniert und wo statt Solidarität Missgunst, Habgier und Egoismus auftreten, etwa in der Idee des Klassenkampfes, neben 100 Millionen Toten durch den Kommunismus zeugt jeder Versuch, den Kommunismus zu verwirklichen davon, dass dieser in Staatskapitalismus endet, dass Volk blutet, währen des sich die Bonzen in ihren Palästen gut gehen lassen.
Gegenbeispiel Konsumgesellschaft:
Durch seine auf Volk, Nation und Rasse basierenden Elemente ist der volksgemeinschaftliche Gedanke der Einzige, welcher wahrhaftige Solidarität vorweisen kann, keine andere Gesellschaftsform konnte die unbändigen Anliegen Einzelner, welche immer „gleicher“ sein wollen als andere, dem Gemeinwohl unterordnen, keine Demokratie, kein Kommunismus und keine Monarchie konnte dem Volk dieses Wohl schenken.
Als bestes Beispiel dient die westlich-demokratisch, aber auch liberal-kapitalistisch durchzogene Konsumgesellschaft in dem westlichem Gebiet des ehemaligen Reiches, der Bundesrepublik Deutschland.
In der Volksgemeinschaft wurde der Jugend eine Zukunft aufgezeigt und ihr gegeben, in der Demokratie nicht.
In der Volksgemeinschaft gab es Vollbeschäftigung, in der Demokratie nicht.
Diese Liste ließe sich noch unendlich fortführen, denn die Demokratie und ihre „tolerante und aufgeklärte“ Gesellschaft wird an sich selbst zu Grunde gehen, da ihr die natürliche Substanz fehlt.
So basiert die Gesellschaft auf den Interessen der Globalisierung und damit den wenigen Oberen, welche die Hochfinanz als ihre persönliche Armee gegen die freien Völker in das Rennen schickten.
Der Konsumgesellschaft fehlt gänzlich der natürliche Ursprung, wie es in der Volksgemeinschaft die Rasse, das Volk, die Nation, war.
Künstliche Werte anstatt Familie, Volk und Heimat bedeuten für das heimische Volk den Volkstod, für die Kapitalisten bedeuten sie Reichtum.
Diese künstlichen Werte zeugen von keinerlei Wertigkeit, sondern zeugen davon, wie eine boden- und kulturlose Masse an unterschiedlichsten ethnischen Volksgruppen derart manipuliert werden kann, dass die Menschlichkeit dem multikulturellen Wahn weichen muss.
Während die Volksgemeinschaft und damit der Nationalsozialismus, die Verschiedenartigkeit der Völker anerkannte und diese als Errungenschaft der menschlichen Spezies beibehalten wollte, zerstört die multikulturelle Konsumgesellschaft diese Vielfalt und fördert einen identitätslosen Menschenbrei zu Tage, welcher durch Entwurzelung und Endtraditionalisierung zum Bauernopfer des Kapitalismus verkommt.
Er verkommt dazu, weil echte Werte wie Volk, Familie und Heimat fehlen, weil ein entwurzeltes Volk sich seiner nicht mehr bewusst ist und weil Parallelgesellschaften ein gesundes Miteinander unmöglich machen.
Ist der Kapitalismus international, muss er alles nationale verschwimmen lassen, um Erfolg zu haben, daher stellt die Volksgemeinschaft die einzige Alternative zum Kapitalismus dar.”
„Reden wir vom Nationalsozialismus, meinen wir die schicksalhafte Volksgemeinschaft.“
Autor: Nationalsozialist aus Unna
Quelle: Freies Netz Unna





