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Die immer schlimmer werdenden Zustände scheinen nun allmählich auch die Befürworter des „grenzenlosen Wahnsinns” nicht mehr länger leugnen zu können. Aus diesem Grund trafen sich Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich und sein Amtskollege aus Tschechien, Jan Kubice, am 13. Februar 2012 in Hof an der Saale, um für die bestehenden Probleme eine Lösung zu finden. So versucht man es zumindest der breiten Masse mittels Systempresse zu verkaufen. Scheinheilig gibt man also wieder einmal vor die Verhältnisse zu bekämpfen, die man einst – im Wahnsinn des von der Europäischen Union geschürten Eine-Welt-Fanatismus – selbst befürwortete und dessen Folgen einmal mehr der steuerzahlende Bürger tragen muss. Seit längerem setzt man in den grenznahen Gebieten auf die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen tschechischen und deutschen Polizeibeamten, um die besagten Probleme in den Griff zu bekommen. Medienberichten zufolge soll diese Verschmelzung künftig noch weiter ausgebaut werden. Eine Lösung des herrschenden Problems ist davon jedoch nicht zu erwarten, auch wenn man es der Bevölkerung in Rundfunk, Fernsehen und Zeitung gerne vorgaukelt. So wurde in Tschechien jüngst ein Gesetz verabschiedet, welches den vietnamesischen Drogendealern ermöglicht ihr Gewerbe straffrei zu betreiben. Demnach stellt in Tschechien der geringe Besitz von Betäubungsmittel keinen Straftatbestand mehr dar, sondern nur noch eine Ordnungswidrigkeit, welche mit einer Geldstrafe leicht aus der Welt zu schaffen ist. Seitens der tschechischen Behörden besteht also offensichtlich keinerlei Interesse an der Eindämmung der sich immer breiter machenden Drogenpest. In den Grenzregionen Bayerns ist demnach laut Polizeigewerkschaft die Menge der mittels Schleierfahndung sichergestellten Rauschgifte um über 200 Prozent gestiegen. Alleine im Einzugsgebiet des Grenzübergang Selb bei Hof verzeichnete man von Mai 2010 bis Mai 2011 einen Anstieg von 380 Prozent!! Die Dunkelziffer der nach Deutschland gebrachten Betäubungsmittel dürfte allerdings noch um einiges höher sein. Da die Drogenfahnder der Polizei derzeit nur mittels Schleierfahndung kontrollieren, ist deshalb die Wahrscheinlichkeit für einen Drogenkurier erwischt zu werden als sehr gering zu werten. Vielmehr sollte man die Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf beiden Seiten in Betracht ziehen, was seitens der nationalen Opposition in Deutschland schon lange gefordert wird. Dass eine solche Maßnahme durchaus umsetzbar ist, bewiesen kürzlich die Dänen. Während sich das Kontrollgebiet der Grenzschützer bei offenen Schranken auf einem Radius von mehreren Kilometern erstreckt, könnte man in Bezug auf Zeit, Personal, Kosten und Aufwand bei festen Einreisekontrollen erfolgreicher und effektiver gegen die kriminelle Brut vorzugehen.
Die grenzübergreifende Kriminalität stieg in der BRD seit dem Öffnen der Schlagbäume zu Osteuropa ins Unermessliche. Vor allem die wachsende Zahl der Delikte im Bereich des Drogen- und Menschenschmuggels jagen die Kriminalitätsstatistiken immer weiter durch die Decke in den Himmel. Hinzu kommt noch eine Vielzahl von Diebstahldelikten von Kraftfahrzeugen, Maschinen oder Buntmetallen, welche von organisierten Banden nahezu ungehindert in andere Länder überführt werden können. Es scheint nichts mehr sicher. Selbst Regenrinnen, welche man auf Schrottplätzen leicht zu Geld machen kann, geraten immer öfter ins Visier professioneller Diebesbanden. Doch auch die Beschaffung von harten Drogen scheint vor allem für Jugendliche immer einfacher zu werden, da sie das Teufelszeug auf den Vietnamesenmärkten in Tschechien regelrecht hinterhergeworfen bekommen.
Aufgrund angekündigter Proteste nationaler Organisationen in Böhmen wurde unsere Kameradin Michaela Dupová wieder in die Freiheit entlassen. Aufgrund ihrer spontanen Verhaftung wegen eines Tattoos am Hals haben mehrere nationale Gruppen, darunter die “Arbeiterpartei der sozialen Gerechtigkeit” (DSSS), angekündigt in Kladno ihren Protest auf die Straße zu tragen. Die Anmeldung wurde wieder zurück gezogen nachdem bekannt wurde dass die nationale Aktivistin wieder auf freiem Fuß ist.
Die tschechische Zeitung Jihlavsky Denik berichtete jüngst über die Aufklärung eines satanischen Verbrechens an Sudentendeutschen 1945 zu Kriegsende. Im Jahr 2010 wurden in der Nähe von Dobrenz im Sudetenland 15 ermordete Deutsche entdeckt. Die Mordkommission in der Tschechei nahm die Ermittlungen auf. Das Ergebnis ruft nun Entsetzen hervor. Die Sudetendeutschen, darunter auch alte Menschen und Jugendliche, wurden im Mai 1945 von ihren tschechischen Peinigern in ein Waldstück verschleppt und mußten dort eigenhändig ihre Gräber schaufeln. Anschließend wurden sie mit den Spaten und Hacken von ihren teuflischen Mördern aus Deutschenhaß erschlagen. Anlaß der Morduntersuchung war der dokumentarische Roman “BergersDorf” der tschechischen Schriftstellerin Herma Kennel. Die Autorin befaßt sich maßgeblich mit der Vertreibung der Deutschen aus dem Sudetenland. Über 3 Millionen Deutsche sind nach 1945 aus ihrer Heimat vor den anrückenden roten Horden geflohen, viele wurden mittels Viehwägen deportiert oder bestialisch ermordet. Den tschechischen Mördern wurde durch den Verbrecher Edvard Beneš Straffreiheit gewährt. In den so genannten “Beneš-Dekreten”, die bis heute in der Tschechei ihre Gültigkeit besitzen, wurde unter dem “Straffreiheitsgesetz 115″ Morde an Sudetendeutschen legitimiert, wenn sie “eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziele hatten”.
Nationalgesinnte Deutsche machen seit Jahren darauf aufmerksam, daß die BRD-Regierungen ihre diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu der Tschechei mit der Revision der “Beneš-Dekrete” verquicken müßten. Diese Forderungen wurden aber von Seiten der volksfeindlichen BRD-Politiker bereits schon beim EU-Beitritt des osteuropäischen Staates zurückgewiesen. Seit Jahren zeichnet sich allerdings in der Tschechei ab, daß dort – entgegen der BRD-Öffentlichkeit – immer mehr Multiplikatoren und maßgeblich Journalisten ein tatsächliches Interesse an der Aufklärung der Vertreibung und Ermordung von Sudetendeutschen besitzen. Von BRD-Seite ist dies weitgehendst ein Tabu-Thema, während gleichzeitig kein Tag vergeht, an dem die linken Systemmedien in Deutschland nicht über das Leid und die Verfolgung von Juden berichten. Den engagierten Tschechen, die sich für die Wahrheit von Tod und Vertreibung im Sudentenland einsetzen, gebührt nicht nur von Vertriebenenverbänden, sondern auch von allen nationalgesinnten Menschen in Deutschland hochachtungsvoller Respekt und tiefer Dank.
Nur die lückenlose Aufklärung des Leidens deutscher Menschen, die Benennung der Täter, sowie die Forderung nach Entschädigung der betroffenen Sudetendeutschen, sind die Fundamente, die eine wahrhaftige Völkerverständigung wirklich erst ermöglichen. Die Aufhebung der mörderischen ” Beneš-Dekrete” ist mehr als überfällig.
Am 14. Januar 2012 machten sich nationale Vertreter aus der Oberpfalz auf nach Tschechien, um den Eintritt dreier bisher parteifreien Gemeinderäte in die DSSS (Arbeiterpartei der sozialen Gerechtigkeit) zu feiern. Die deutsche Delegation bestand aus dem Bezirksgeschäftsführer der NPD-Oberpfalz Karsten Panzer, dem Aktivisten des Deutsch-Böhmischen Freundeskreises Robin Siener und dem Kreisvorsitzenden der NPD Tirschenreuth Simon Preisinger.
Nach dem herzlichen Empfang in der Gemeinde Dolni Nivy (Unter Neugrün), welche bis 1945 dem Landkreis Falkenau angehörte, konnte man gespannt die Ansprache des Vorsitzenden des neu gegründeten Ortsverband der DSSS, Milan Takac verfolgen. In seiner Rede versuchte er den Zuhörern die Gründe seines Eintritts in die nationale Partei zu schildern. Er erörterte, daß er die Zeichen der Zeit und die europäische Mißwirtschaft schon vor langem erkannte. Auch die Überfremdung und ihre Folgen zogen an der Gemeinde Dolni Nivy nicht spurlos vorüber. So kam es im Ort immer wieder zu Diebstählen, welche hauptsächlich von Zigeunerbanden aus dem nicht weit entfernt liegenden Rotava (Rothau) durchgeführt wurden.
Die drei Gemeinderäte zusammen mit dem Parteivorsitzenden der DSSS, Tomas Vandas (2.v.l.)
Den Entschluß nationale Politik zu machen, faßten die drei parteifreien Kommunalpolitiker – welche seit Oktober 2011 als Mitglieder der DSSS Gemeinderäte fungieren – nicht nur deshalb nach der von Nationalisten aus Tschechien und Deutschland durchgeführten Demonstration gegen Zigeunerkriminalität in Rotava (Rothau) (siehe: Gegen Zigeunerkriminalität in Rotava). Im Zusammenhang mit den dortigen Protesten gingen laut Takac die von Zigeunern verübten Diebstahlsdelikte in Dolni Nivy spürbar zurück.
Der Eintritt in die DSSS sorgte bei den Bürgern der Gemeinde für positive Zustimmung, welche sich hoffentlich auch auf die kommenden Bezirkswahlen im September 2012 überträgt. Das Ziel der nationalen Gemeinderatsfraktion wird es sein, intensive bürgernahe Politik zu betreiben. Der Stimmanteil von 33 Prozent im Gemeinderat ist dazu eine gute Ausgangsbasis.



